Corona-News-Ticker: FFP2-Maskenpflicht in Bussen und Bahnen in Hamburg

Stand: 15.01.2022 11:03 Uhr

Im Live-Ticker informiert NDR.de Sie auch heute – am Sonnabend, 15. Januar 2022 – aktuell über die Folgen der Coronavirus-Pandemie für Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg. Zum Nachlesen: der Blog vom Freitag.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Neue Quarantäne-Regeln gelten ab heute auch im Norden
  • Hamburg: Ab heute ist FFP2-Maske Pflicht in Bussen und Bahnen
  • Niedersachsen: Neue Corona-Verordnung in Kraft
  • Corona-Warnampel auf “orange”: Lockerungen in Teilen von MV
  • Omikron macht sich auf Intensivstationen offenbar noch nicht bemerkbar
  • Umfrage: Mehr gefälschte Impfausweise in Deutschland
  • Bestätigte Neuinfektionen im Norden: 6.298 in Niedersachsen, 3.409 in Schleswig-Holstein
  • RKI: Bundesweit 78.022 neue Corona-Fälle gemeldet – Inzidenz steigt auf 497,1

Tabellen und Grafiken: So läuft die Impfkampagne im Norden
Karte: Neuinfektionen in den norddeutschen Landkreisen



11:03 Uhr

Drese: Schutzwirkung der Impfungen in Pflegeeinrichtungen zu sehen

Mecklenburg-Vorpommerns Gesundheitsministerin Stefanie Drese (SPD) mahnt zu weiter großer Vorsicht und Sorgfalt in Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe. “Die hohe Ansteckungsgefahr durch die Omikron-Variante stellt auch die Pflegeeinrichtungen zukünftig vor große Herausforderungen”, teilte sie heute mit. Das zeigten Ausbrüche wie jüngst in Zingst. Die sehr hohe Impfquote im dortigen Pflegeheim habe verhindert, dass Bewohnerinnen und Bewohner oder Beschäftigte schwer erkrankt seien. “Wohl in keinem anderen Bereich ist die Schutzwirkung der Impfungen so gut ablesbar, wie in der Pflege”, sagte Drese. An den Schutzmaßnahmen müsse weitgehend festgehalten werden. Die verpflichtenden Testungen für Besucherinnen und Besucher hätten sich bewährt.



10:46 Uhr

Coronavirus-Ausbreitung: Krebsmediziner fürchten “stille Triage”

Durch die Corona-Schutzmaßnahmen soll verhindert werden, dass Krankenhäuser an die Belastungsgrenze kommen und so die medizinische Versorgung drastisch eingeschränkt werden müsste. Aktuell scheint die Lage unter Kontrolle: Trotz steigender Infektionszahlen, macht sich die Ausbreitung der Omikron-Variante auf den Intensivstationen laut dem Präsidenten der Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin kaum bemerkbar. Die Sorge aber bleibt, dass sich die Omikron-Welle im weiteren Verlauf negativ auf die Versorgung und Behandlung etwa von Krebspatienten auswirken könnte, wenn Operationen verschoben werden müssten – genannt wird das “stille Triage”. Bisher aber ist das in Norddeutschland nach Informationen von NDR Info nicht der Fall. Der Vorsitzende der Niedersächsischen Krebsgesellschaft, Peter Meier, wies in diesem Zusammenhang auf NDR Info darauf hin, dass es wichtig sei, dass die Menschen trotz der Pandemie Angebote zu Vorsorgeuntersuchungen annehmen. Nur so könnten schwere Erkrankungen verhindert werden. Es gebe auch telefonische Angebote oder die Möglichkeit von Videosprechstunden.

AUDIO: Omikron breitet sich aus: Wie ist die Lage für Krebspatienten? (11 Min)



10:16 Uhr

Umfrage in den Bundesländern: Mehr gefälschte Impfpässe in Deutschland

In Deutschland werden immer mehr gefälschte Impfausweise entdeckt. Das zeigt eine Umfrage des Evangelischen Pressedienstes unter den Ministerien und Polizeibehörden. Danach nahm die Zahl der aufgedeckten Fälle in fast allen Bundesländern zu – unter anderem in Niedersachsen. Die meisten Täterinnen und Tätern würden nach wie vor in den Apotheken erwischt, wo sie mit gefälschten Impfnachweisen digitale Zertifikate erhalten wollten, sagte Katrin Gladitz vom Landeskriminalamt. In Bremen gab es bis Anfang Januar bei der Polizei nach Auskunft der Innenbehörde 174 Strafanzeigen wegen vorgelegter gefälschter Impfpässe. In Bayern seien im vergangenen Monat mehr als 1.900 gefälschte Impfpässe sichergestellt worden – im Oktober waren es der Umfrage zufolge noch rund 340. Allein in Brandenburg ist demnach die Zahl sichergestellter gefälschter Impfausweise zuletzt gesunken.



09:25 Uhr

Trotz Großdemo-Verbots: Mehrere Kundgebungen in Hamburg geplant

Eine für heute geplante Großdemonstration von Kritikerinnen und Kritikern der Corona-Politik in der Hamburger Innenstadt bleibt untersagt. Das hat gestern das Verwaltungsgericht entschieden. Ungeachtet dessen sind in der Hansestadt mehrere Kundgebungen von Corona-Maßnahmen-Gegnern sowie Gegendemos angemeldet. “Wir werden auf jeden Fall auf die Straße gehen”, teilte das Hamburger Bündnis gegen Rechts mit, das nach eigenen Angaben von mehr als 100 Organisationen und Gruppen unterstützt wird, darunter die Bürgerschaftsfraktionen von Grünen und Linken, der GEW-Landesverband Hamburg und Fridays for Future. Die Polizei werde das Demonstrationsgeschehen insgesamt betrachten, sagte ein Sprecher. “Und natürlich haben wir auch im Blick, ob sich an die Verbotsverfügung gehalten wird.”



08:36 Uhr

RKI meldet für Niedersachsen 6.298 neue Corona-Fälle

In Niedersachsen sind binnen eines Tages 6.298 weitere Corona-Neuinfektionen registriert worden – das teilte heute früh das Robert Koch-Institut mit. Am Vortag waren es 6.457 neue Fälle gewesen, vor einer Woche 4.605. Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen beträgt aktuell 402,5 – erstmals seit Pandemie-Beginn wurde landesweit die Schwelle von 400 überschritten (Vortag: 380,8). Nach elf weiteren bestätigten Todesfällen im Zusammenhang mit Corona-Infektionen wird die Gesamtzahl nun mit 6.990 ausgewiesen.



08:22 Uhr

Patientenschützer sieht einrichtungsbezogene Impfpflicht kritisch

Der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, hat vor einem personellen Aderlass als Folge einer einrichtungsbezogenen Impfpflicht gewarnt. “Mit dem Beschluss einer einrichtungsbezogenen Impfpflicht für Mitarbeiter in Pflegeheimen und Krankenhäusern riskiert die Bundesregierung eine Verschärfung des Fachkräftemangels”, sagte Brysch der “Passauer Neuen Presse”. Die professionelle Versorgung schwer kranker und pflegebedürftiger Menschen gerate dadurch in Gefahr. Bei zehn Prozent weniger Beschäftigten könnten laut Brysch “200.000 Pflegebedürftige nicht mehr ihrer Würde entsprechend betreut werden”. Die sogenannte einrichtungsbezogene Corona-Impfpflicht wurde Mitte Dezember beschlossen. Beschäftigte in Einrichtungen mit schutzbedürftigen Menschen wie Kliniken und Pflegeheime müssen bis zum 15. März nachweisen, dass sie geimpft oder genesen sind.



07:46 Uhr

Hamburg: Bombenverdacht auf Anti-Corona-Demo nicht bestätigt

An der Kunsthalle in Hamburg ist gestern Abend nach einer Demo gegen die Corona-Maßnahmen nach dem Fund eines verdächtigen Gegenstands Sprengstoffalarm ausgerufen worden. Das sagte ein Polizeisprecher auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur. Spürhunde und Sprengstoffexperten mussten am Abend anrücken – und konnten schließlich Entwarnung geben. Bei dem Gegenstand handelte es sich den Angaben zufolge lediglich um ein technisches Gerät. Nach jetzigem Sachstand sei nicht mehr davon auszugehen, dass es sich um eine Bombe oder eine Attrappe handele, teilte die Polizei mit. Die Demo mit rund 300 Menschen war davor weitestgehend friedlich verlaufen, wie es weiter hieß.



07:30 Uhr

Omikron macht sich auf Intensivstationen offenbar noch nicht bemerkbar

Die Intensivmediziner sehen bisher noch keine Auswirkung der Omikron-Welle auf die Intensivstationen. “Derzeit können wir auf den Intensivstationen die Omikron-Welle noch nicht ausmachen”, sagte der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin, Gernot Marx, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. “In puncto Covid-19-Patienten können wir zum Glück weiterhin rückläufige Zahlen vermelden.” Am vergangenen Donnerstag sei man wieder unter die Marke von 3.000 Covid-Patienten gefallen. Marx betonte, derzeit seien vor allem jüngere Menschen unter 35 Jahren mit Omikron infiziert. “Diese bilden deutlich seltener einen schweren Verlauf aus als ältere Menschen, sind also noch nicht oder nur vereinzelt Patienten auf unseren Intensivstationen.” Erwartet wird laut Marx, dass gegenüber der Delta-Variante, bei der etwa 0,8 Prozent aller Infizierten intensivmedizinisch versorgt werden mussten, deutlich weniger positiv Getestete einen schweren Verlauf nehmen. Sollten die Inzidenzen durch die schnelle Verbreitung stark ansteigen, sei das dann aber natürlich trotzdem ein Problem, so Marx.



07:09 Uhr

RKI meldet höchsten Sieben-Tage-Inzidenz-Wert seit Pandemie-Beginn

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat erneut einen Höchstwert bei der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz gemeldet. Das RKI gibt den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche heute früh mit 497,1 an. Am Vortag hatte der Wert bei 470,6 gelegen, am vergangenen Sonnabend bei 335,9 (Vormonat: 353,0). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 78.022 Corona-Neuinfektionen (Vortag: 92.223 / Vorwoche: 55.889). Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 235 Todesfälle verzeichnet. Die Zahl der Menschen, die seit Beginn der Pandemie vor fast zwei Jahren an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 115.572.



06:50 Uhr

Hamburg: FFP2-Maske wird Pflicht in Bussen und Bahnen

Von heute an müssen in Hamburg Fahrgäste in Bussen und Bahnen zum Schutz vor einer Corona-Ansteckung eine FFP2-Maske tragen. In der neuen Eindämmungsverordnung des Senats sei die angekündigte verschärfte Maskenpflicht enthalten, sagte Sozialsenatorin Melanie Leonhard (SPD). Auch auf Fähren, in Taxis und in Moia-Fahrzeugen gelte die FFP2-Maskenpflicht. In den Haltestellen-Bereichen müssen die Masken mit der besonders hohen Filterwirkung ebenfalls getragen werden, wie die Verkehrsbehörde mitteilte. Bei jungen Fahrgästen im Alter zwischen 6 Jahren und 13 Jahren genügt weiterhin eine medizinische Maske (OP-Maske).


VIDEO: Ab Sonnabend neue Quarantäne- und Maskenregeln (1 Min)



06:50 Uhr

Niedersachsen: Neue Corona-Verordnung tritt in Kraft

Heute tritt in Niedersachsen eine neue Corona-Verordnung in Kraft. Diese sieht Lockerungen vor, in einigen Bereichen werden die Regeln aber auch strenger. Die sogenannte Winterruhe wird verlängert.

  • Die “Winterruhe” mit Warnstufe 3 gilt bis zum 2. Februar
  • Bei Demonstrationen gilt FFP2-Maskenpflicht
  • Ausnahmen bei Kontaktbeschränkungen nur noch bis einschließlich 13 Jahre
  • Die Auflagen für Beerdigungen werden gelockert

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Ein Mann mit einer FFP2-Maske wartet auf einen Zug. © picture alliance / ROBIN UTRECHT Foto: ROBIN UTRECHT

Warnstufe 3 gilt in Niedersachsen bis mindestens 2. Februar. Und auch bei Demonstrationen herrscht jetzt FFP2-Pflicht.
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06:50 Uhr

MV: Museen dürfen in einigen Regionen wieder öffnen

Weil die landesweite Corona-Warnampel seit fünf Tagen auf “orange” steht, dürfen zahlreiche Kultur- und Freizeiteinrichtungen im Westen Mecklenburg-Vorpommerns von heute an wieder öffnen. Der östliche Landesteil muss darauf mindestens noch drei bis fünf Tage warten.

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Eine Frau bringt einen Hygiene-Hinweis an der Eingangstür einer Sporthalle an. © NDR Foto: Andrea Schmidt

Viele Kultur- und Freizeiteinrichtungen im Westen Mecklenburg-Vorpommerns dürfen von heute an wieder öffnen. Der östliche Landesteil muss noch warten.
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06:50 Uhr

Veränderte Quarantäne-Regeln gelten ab sofort

Die neuen Quarantäne-Regeln für Corona-Infizierte und Kontaktpersonen gelten von heute in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg. Das haben die drei Bundesländer im Laufe des gestrigen Tages bekannt gegeben. Zuvor hatten Bundestag und Bundesrat den Weg für diesen Schritt freigemacht. Auch Mecklenburg-Vorpommern, das bereits am vergangenen Mittwoch seine Landesverordnung entsprechend geändert hatte, setzt die folgenden Neuerungen um:

  • Geboosterte Kontaktpersonen von Infizierten müssen nicht mehr in Quarantäne. Dies gilt auch für geimpfte Personen, bei denen eine Genesung beziehungsweise Doppelimpfung nicht länger als drei Monate zurückliegt.
  • Für Infizierte und Kontaktpersonen wird die Regel-Quarantäne-Zeit von 14 auf zehn Tage verkürzt, nach sieben Tagen ist ein “Freitesten” mit PCR- oder zertifiziertem Schnelltest möglich.
  • Für Beschäftigte in Kliniken, Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen sollen Isolation oder Quarantäne sieben Tage dauern. Sofern 48 Stunden vorher keine Symptome auftraten, soll sie mit einem verpflichtenden PCR-Test beendet werden.
  • Wenn Schul- und Kitakinder als Kontaktpersonen in Quarantäne müssen, gelten fünf Tage. Als Infizierte müssen sie sieben Tage in Isolation. In beiden Fällen müssen sie sich danach testen lassen.

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Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) geben eine Pressekonferenz nach einem Treffen der Ministerpräsidenten mit der Bundesregierung. © dpa bildfunk/AFP/Pool Foto: John Macdougall

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06:50 Uhr

Service: Inzidenzwert für Ihren Wohnort ermitteln

Die Sieben-Tage-Inzidenzen der Corona-Neuinfektionen sind auch in Norddeutschland in Bewegung. Wenn Sie wissen wollen, wie die Lage in Ihrer Stadt oder in Ihrem Landkreis ist, tippen Sie einfach hier Ihre Postleitzahl ein.



06:50 Uhr

Schleswig-Holstein: Corona-Inzidenz sinkt leicht

Während die Sieben-Tage-Inzidenz in Schleswig-Holstein aktuell leicht gesunken ist, gibt es in den Krankenhäusern mehr Corona-Patienten. Die Zahl der binnen einer Woche gemeldeten Neuinfektionen je 100.000 Einwohner ging auf 658,4 zurück – von 664,3 am Vortag. Binnen eines Tages wurden 3.409 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Die für Corona-Maßnahmen wichtige Hospitalisierungsinzidenz stieg von 3,78 auf 4,26. Der Wert gibt an, wie viele Corona-Kranke je 100.000 Menschen innerhalb einer Woche in Kliniken kamen. In den Krankenhäusern in Schleswig-Holstein liegen 263 an Covid-19 erkrankte Patienten, 13 mehr als am Vortag.



06:50 Uhr

Hamburg: Viele Impfstellen am Wochenende – auch ohne Termin

Menschen, die sich gegen das Coronavirus impfen lassen wollen, bekommen nach Angaben der Ärztekammer in Hamburg jetzt auch kurzfristig einen Termin. Oft sei eine Impfung noch am selben Tag möglich, sagte Ärztekammer-Präsident Pedram Emami. “Nutzen Sie diese Gelegenheit!” Allein an diesem Wochenende gebe es bei 14 Impfstellen zudem die Möglichkeit, sich auch ohne Termin impfen zu lassen. Besonders die Auffrischungsimpfung biete einen guten Schutz dagegen, schwer an der Omikron-Variante zu erkranken. Aber auch die erste oder zweite Impfung reduziere die Gefahr schwerer Erkrankungen deutlich.



06:50 Uhr

NDR.de wünscht ein schönes Wochenende

Guten Morgen wünscht das Team von NDR.de! Unser Corona-Live-Ticker hält Sie auch heute – am Sonnabend, 15. Januar 2022 – über die Auswirkungen der Pandemie in Norddeutschland auf dem Stand der Dinge. Hier finden Sie alle wichtigen Nachrichten und außerdem Inhalte aus den NDR Hörfunk- und Fernseh-Sendungen. Nachrichten und Ereignisse von gestern können Sie im Blog vom Freitag nachlesen.

FAQ, Podcast und Hintergrund

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) geben eine Pressekonferenz nach einem Treffen der Ministerpräsidenten mit der Bundesregierung. © dpa bildfunk/AFP/Pool Foto: John Macdougall

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